Line Up

Unsere Stars 2022

NEUE BANDS

Craig Campbell (USA)

In einer Welt, die von der Illusion des Erfolgs über Nacht angeheizt wird, wird Craig Campbell seit langem für seine Geduld und Beharrlichkeit auf dem weniger befahrenen Weg bewundert. Als konsequenter Spagat zwischen traditionellen Country-Werten und modernen Branchentrends wird Craig Campbell von vielen als einer der talentiertesten und dennoch unauffälligen Country-Stars aller Genres angesehen.

Seine erste Single, die gefühlvolle Ballade "Family Man", erreichte 2011 die Top 15 der Billboard Country Airplay Chart. "Outta My Head" schaffte es ebenfalls in die Top 15, während der Ohrwurm "Fish" mehr als 10 Millionen On-Demand-Streams verzeichnete. Der wahre Durchbruch gelang Craig Campbell mit dem Ohrwurm "Outskirt of Heaven".

Mittlerweile stehen über 50 Auftritte in der legendären Grand Ole Opry in der Visitenkarte von Craig Campbell.

Whey Jennings (USA)

Whey Jennings wuchs in einer Familie auf, in der es viele berühmte Countrymusiker gab. Sein Großvater, der legendäre „Waylon Jennings“, und seine Großmutter „Jessi Colter“ hatten beide jahrzehntelang großen Erfolg in den großen Musikcharts. Jennings ist ein "rauer, ungeschliffener Sänger" mit einer Stimme so groß wie Texas. Whey hatte schon immer eine tiefe Liebe zur Musik, seit er zum ersten Mal eine Bühne betrat.

Whey war noch ein kleiner Junge, als Jessi Colter bei einer der Shows seines Großvaters ein Mikrofon auf einem Stuhl hinter der Bühne liegen ließ, nachdem sie "Storms Never Last" gespielt hatte. Der junge Whey nahm das Mikrofon, tänzelte auf die Bühne und begann "Mamma's Don't Let Your Babies Grow Up To Be Cowboys" zu singen. Wheys Großvater Waylon rief aus: "Hey, warte mal, Kleiner… warte auf mich!" Waylon legte los, und als das Lied zu Ende war, drehte die Menge durch. An diesem Tag verliebte sich Whey in die Musik und wie man so schön sagt… der Rest ist Geschichte.

Ray Scott (USA)

2020 ist es fünfzehn Jahre her, dass Ray Scott mit seinem Debütalbum My Kind of Music auf der Bildfläche erschien. Nennen Sie es ein Jubiläum oder einen Meilenstein, wenn Sie so wollen. In mancher Hinsicht hat sich seither viel verändert. In anderer Hinsicht hat sich gar nicht so viel verändert.

Was ist gleich geblieben? Er ist immer noch mit seiner unverwechselbaren muskulösen Baritonstimme ausgestattet, die so tief schwingt, dass sie an den Schuhspitzen kratzt, während sie einem einen Schauer über den Rücken jagt. Er ist immer noch derselbe Hardcore-Countrymusiker wie eh und je, und er macht immer noch seine Art von Musik.

Was hat sich in den mehr als zehn Jahren verändert, seit er sich von seinem Plattenlabel getrennt hat und auf eigene Faust unterwegs ist? Seine Stimme ist kräftiger geworden, seine Songs haben mehr Durchschlagskraft und er hat heutzutage viel mehr Spaß.

Kurzum: Er ist besser und erfolgreicher als je zuvor.

ARTISTS

Craig Campbell (USA)

In einer Welt, die von der Illusion des Erfolgs über Nacht angeheizt wird, wird Craig Campbell seit langem für seine Geduld und Beharrlichkeit auf dem weniger befahrenen Weg bewundert. Als konsequenter Spagat zwischen traditionellen Country-Werten und modernen Branchentrends wird Craig Campbell von vielen als einer der talentiertesten und dennoch unauffälligen Country-Stars aller Genres angesehen.

Seine erste Single, die gefühlvolle Ballade "Family Man", erreichte 2011 die Top 15 der Billboard Country Airplay Chart. "Outta My Head" schaffte es ebenfalls in die Top 15, während der Ohrwurm "Fish" mehr als 10 Millionen On-Demand-Streams verzeichnete. Der wahre Durchbruch gelang Craig Campbell mit dem Ohrwurm "Outskirt of Heaven".

Mittlerweile stehen über 50 Auftritte in der legendären Grand Ole Opry in der Visitenkarte von Craig Campbell.

Whey Jennings (USA)

Whey Jennings wuchs in einer Familie auf, in der es viele berühmte Countrymusiker gab. Sein Großvater, der legendäre „Waylon Jennings“, und seine Großmutter „Jessi Colter“ hatten beide jahrzehntelang großen Erfolg in den großen Musikcharts. Jennings ist ein "rauer, ungeschliffener Sänger" mit einer Stimme so groß wie Texas. Whey hatte schon immer eine tiefe Liebe zur Musik, seit er zum ersten Mal eine Bühne betrat.

Whey war noch ein kleiner Junge, als Jessi Colter bei einer der Shows seines Großvaters ein Mikrofon auf einem Stuhl hinter der Bühne liegen ließ, nachdem sie "Storms Never Last" gespielt hatte. Der junge Whey nahm das Mikrofon, tänzelte auf die Bühne und begann "Mamma's Don't Let Your Babies Grow Up To Be Cowboys" zu singen. Wheys Großvater Waylon rief aus: "Hey, warte mal, Kleiner… warte auf mich!" Waylon legte los, und als das Lied zu Ende war, drehte die Menge durch. An diesem Tag verliebte sich Whey in die Musik und wie man so schön sagt… der Rest ist Geschichte.

Ray Scott (USA)

2020 ist es fünfzehn Jahre her, dass Ray Scott mit seinem Debütalbum My Kind of Music auf der Bildfläche erschien. Nennen Sie es ein Jubiläum oder einen Meilenstein, wenn Sie so wollen. In mancher Hinsicht hat sich seither viel verändert. In anderer Hinsicht hat sich gar nicht so viel verändert.

Was ist gleich geblieben? Er ist immer noch mit seiner unverwechselbaren muskulösen Baritonstimme ausgestattet, die so tief schwingt, dass sie an den Schuhspitzen kratzt, während sie einem einen Schauer über den Rücken jagt. Er ist immer noch derselbe Hardcore-Countrymusiker wie eh und je, und er macht immer noch seine Art von Musik.

Was hat sich in den mehr als zehn Jahren verändert, seit er sich von seinem Plattenlabel getrennt hat und auf eigene Faust unterwegs ist? Seine Stimme ist kräftiger geworden, seine Songs haben mehr Durchschlagskraft und er hat heutzutage viel mehr Spaß.

Kurzum: Er ist besser und erfolgreicher als je zuvor.

Addison Johnson (USA)

Neo-Traditionelle Country-Musik mit Americana- und Bluegrass-Einflüssen ist das Anliegen des aus Greensboro, NC, stammenden Addison Johnson, der sich den Bemühungen derjenigen anschließt, die entschlossen sind, die mit den Pionieren der Branche verbundenen Klänge, Gefühle und Inhalte wiederzubeleben. Seine Musik ist inspiriert von der Arbeit von Legenden wie George Jones, Jerry Reed und Jim Croce.

Addison ist ein erfahrener Performer und brillanter Songschreiber. Er verfügt über eine tadellose Fähigkeit, beim Schreiben eines Songs einen Ohrwurm zu entwickeln und sich dabei auf die Erzählung von Geschichten aus der Vergangenheit des Genres zu konzentrieren. Er baut eine Verbindung zum Publikum auf, indem er seine Fähigkeit nutzt, einen Song mit einer Hintergrundgeschichte zu versehen, die jedem das Gefühl gibt, als würde er mit ihm persönlich sprechen. Seine Gabe ist es dann, einen Song so zu präsentieren, dass er scheinbar mühelos aus seiner Seele fließt und diese Verbindung zum Publikum festigt.

Mit seinem starken lyrischen Inhalt, der Sie in die Geschichte, die er erzählt, hineinzieht, nehmen Addisons Lieder Sie mit auf eine Reise in eine Zeit, in der die Country-Musik die amerikanische Arbeiterklasse widerspiegelte. Addisons Ansatz des Songwritings erweckt diese Geschichten wieder zum Leben.

Karen Waldrup (USA)

Die Country-Sängerin/Songwriterin und innovative Unternehmerin Karen Waldrup hat mit ihrer Authentizität, ihren charismatischen Live-Auftritten und ihrer Country-Soul-Musik ein Publikum auf der ganzen Welt in ihren Bann gezogen. Ihre Waldrup Worldwide Fangemeinde ist 1.000.000 Menschen stark und wächst täglich. Ihre Online-Videos wurden bereits über 400 Millionen Mal angesehen.

Karen wurde im Rolling Stone Magazine, People Magazine, Netflix, The Hallmark Channel, Bravo TV, Facebook Artist of the Day, NASCAR ESPN Live, der NFL Experience Superbowl XLVII, CMT und hunderten von anderen Medien weltweit vorgestellt. Sie hat 12 Nashville Industry Music Awards erhalten und wurde mit dem 2019 Torch Award der Keith Whitley Fingerprint on Country Music Awards ausgezeichnet.

Im Laufe ihrer Karriere hat Waldrup ausverkaufte Konzerte in Städten wie London, Atlanta, Knoxville, Dallas und darüber hinaus gespielt. Waldrup moderiert derzeit eine wöchentliche Online-Serie auf ihrer Facebook-Seite mit dem Titel "Waldrup Wednesday". Die Videos werden jeden Mittwoch um 17:00 Uhr ausgestrahlt und können jederzeit über Facebook und YouTube abgerufen werden.

Kezia Gill (UK)

Die mehrfach gekrönte BCMA Award Gewinnerin, gehört fast schon zum Inventar am Country & BBQ Liechtenstein. Ihre immer grösser werdende Fanbase und das allabendliche Amazing Grace platzieren Sie förmlich automatisch in das jährliche hochkarätige LineUp.

Geboren in Nottingham in einer großen musikalischen Familie irischer Abstammung, verbrachte sie ihre frühen Jahre umgeben von Musik. Ihr Vater, seit über 50 Jahren Berufsmusiker und ihr größter Einfluss, führte Kezia in die Welt des Auftretens, des Schreibens und vor allem in den riesigen Musikkatalog ein, der ihren individuellen Stil geprägt hat. Mit Einflüssen aus einer breiten Palette von Genres wie Folk & Irish, Country, Rock und Blues ist ihr Sound einzigartig. Sie tritt in ganz Großbritannien und weltweit auf, darunter auch schon in Europa, Australien und Amerika. Ihr individueller und unvergleichlicher Stil zeigt sich nicht nur in ihren Eigenkompositionen, sondern auch in ihrem breiten Repertoire an klassischen Covers. Mit ihrer beeindruckenden stimmlichen Bandbreite, ihrer Energie auf der Bühne und ihrem Multi-Instrumental-Talent macht sie jeden Song zu ihrem eigenen.

The Lamperts (USA/FL)

THE LAMPERTS mischen alle Stilrichtungen, welche die einzelnen Musiker in die Band einbringen, zu einem musikalischen Oklahoma-Eintopf. Den daraus entstandenen unverkennbaren Stil bezeichnen THE LAMPERTS als „Grass Root“; eine Fusion aus Bluegrass, Afrosoul, Raggacountry, Southernrock und Hillbilly-Bebop. Mit ihrem ausgreifenden Musikverständnis sprechen THE LAMPERTS ein breitgefächertes Publikum an. Und mit ihrer Präsenz und mit ihrem Humor führt die Band die Generationen in einer heiteren Stimmung zusammen. Da hüpft der eingefleischte Country-Afficionado neben dem wippenden Fan schwarzer Soul- und Funkmusik – und zwar bei ein und demselben Song! So was kann nur Grassroot!

All inclusive Special Band (FL)

All inclusive, das sind wir: Abel, Linus, Marco, Valentin, Stefan, Gernot und Silke. Wir treffen uns seit über einem Jahr alle 14 Tage im Bandraum der Musikschule in Eschen im Fürstentum Liechtenstein und machen gemeinsam Musik. 

Die Musik verbindet uns, erfüllt uns mit Freude, lässt uns in Austausch und Kommunikation treten, beflügelt uns, eröffnet uns Klangräume. Die Musik verbindet uns unabhängig von unserem Alter, der Instrumenten-Unterrichts-Jahre, der Notenkenntnisse und der musikalischen Vorerfahrungen. 

Entstanden sind wir aus einem Projekt für eine Abschlussarbeit "Musik in der sozialen Arbeit und in integrativen Gruppen" für das Orff-Institut in Salzburg. "Jazz inklusiv" war der Arbeitstitel. Silke und Stefan, Musikschullehrer und Eltern von musikbegeisterten Kindern mit Handicap, gründeten die Band. 

Gemeinsam suchen die Bandmitglieder die Stücke und Lieder aus, welche wir dann unseren Möglichkeiten entsprechend anpassen und umsetzen. So nutzen wir mal nur den Refrain oder die Melodie eines Stücks oder schreiben kurzerhand Texte um. 

Hall of fame – Rückblick

LINEUP 2021

William Michael Morgan (US)

James Carothers (US)

Addison Johnson (US)

Kezia Gill (UK)

Doug Adkins (US)

Suzie Candell (LI)

Brent Moyer (US)

Beth Wimmer (US)

Roberts & Roberts

LINEUP 2020

William Michael Morgan (US)

Kezia Gill (UK)

Gary Quinn (UK)

Suzie Candell (FL)

Roberts & Roberts (FL)

LINEUP 2019

Ben & Noel Haggard (US)

American Young (US)

Doug Adkins (US)

Karen Waldrup (US)

Prinz Grizzley (AT)

Roberts & Roberts (FL)

LINEUP 2018

Ray Scott & Band (US)

Jeff Turner & Band (AUS/CH)

Swiss Highwaymen (CH)

Tobey Lucas & Band (CH)

Nevada Country Band (CH)

Roberts & Roberts (FL)

LINEUP 2017

High South (USA)

Gregory Larsen Band (USA/CH)

Roger Leuenberger & The Wild Horses (CH)

Suzie Candell & The Screwdrivers (FL)

Two Rocks Band (FL)

Danny June Smith (D)

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